Archiv

BfS-Gutachten über geeignete Standorte für neuen Schacht

Schacht für Rückholung der Asse-Abfälle Bisher verfügt die Schachtanlage über einen Schacht für Frischluft, Personen und Material sowie über einen Notschacht, über den maximal drei Bergleute im Notfall gleichzeitig aus dem Bergwerk befördert werden können. Um den Strahlenschutz bei der Bergung der Abfälle zu verbessern und diese insgesamt zu beschleunigen,

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Ergebnisse Trinkwasseruntersuchung Kissenbrück

Das Bundesamt für Strahlenschutz überprüft das Trinkwasser der Gemeinde Kissenbrück seit Anfang des Jahres 2009 monatlich auf Radionuklide aus der nahe gelegenen Schachtanlage Asse II. Die Proben werden von der Leitstelle für Trinkwasser des BfS in Berlin-Karlshorst gammaspektrometrisch auf künstliche Radionuklide sowie auf Tritium untersucht. Die Ergebnisse der aktuellen Untersuchungen

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Gutachten des TÜV Süd über Abfallinventar

BfS lässt Daten überprüfen Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den TÜV SÜD beauftragt, die Angaben zum Abfallinventar im Endlager Asse zu überprüfen. Damit sollte herausgefunden werden, ob die Kenntnisse über das Asse-Inventar plausibel und zutreffend sind, insbesondere, was die eingelagerten Mengen an Kernbrennstoffen (Uran und Plutonium) angeht. Zur Überprüfung

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Neuer Fortschrittsbericht ist erschienen

„Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“ Das KIT der Universität des Landes Baden-Württemberg und das nationale Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft haben den Halbjahresbericht zu „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“ (BMBF-Stilllegungsprojekte und BMBF geförderte FuE) veröffentlicht. Das Dokument finden Sie hier: Fortschrittsbericht des KIT zur „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“ im Berichtszeitraum Januar-Juni 2011

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Neuberechnete Auswirkungen eines auslegungsüberschreitenden Lösungszutritts

Stellungnahme der AGO Die Arbeitsgruppe Optionenvergleich (AGO) hat zu der Unterlage „Neuberechnungen zu den Auswirkungen eines auslegungsüberschreitenden Lösungszutritts in der Schachtanlage Asse II – Weiterentwicklung der radioökologischen Modellierung“ des Öko-Institut e.V.  Stellung genommen. Den vollständigen Text finden Sie hier: Stellungnahme der AGO vom 31.05.2011 zur Unterlage „Neuberechnungen zu den Auswirkungen eines auslegungsüberschreitenden Lösungszutritts in

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Neuer Fortschrittsbericht des KIT veröffentlicht

Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formationen Der Fortschrittsberichts PTE Nr. 41 für den Zeitraum 01. Januar 2011 bis 30. Juni 2011 für die vom BMBF und BMWi geförderten FuE-Arbeiten zu „Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formationen“ ist erschienen. Den Bericht können Sie hier einsehen: Fortschrittsbericht des KIT zur „Entsorgung

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Stellungnahme der A2B zur Berichterstattung in der BZ

Die Asse-2-Begleitgruppe bezieht in einem Schreiben Stellung zur Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung am 6. Juli 2011. Dies betrifft sowohl den Bericht „Asselaugen kommen nicht nach Braunschweig“ auf Seite 1, als auch den Artikel „Probebohrung für Schacht Asse V“ auf Seite 9 im Ausgabenteil Braunschweiger Land.

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13. Ausgabe der “Asse Einblicke”

„Gemeinsam tragen wir Verantwortung“ betonen Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister und der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) Wolfram König im Vorwort für die 13. Ausgabe der „Asse Einblicke“. Sie wollen so dafür sorgen, dass die Arbeiten zur Probephase (Faktenerhebung) für die Rückholung der Abfälle zügig,

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Bergbarkeit oder Rückholbarkeit?

Diskussion um Anforderungen Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem Endlager Asse stellt sich die Frage, welche Anforderungen bei der Endlagerung radioaktiver Stoffe erfüllt werden müssen. Experten diskutieren, ob die radioaktiven Abfälle bergbar oder rückholbar gelagert werden sollen.

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Vorläufiger Netzplan des BfS

Rückholungsprozess In einer Sondersitzung der Asse-2-Begleitgruppe (A2B) präsentierte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Salzgitter den Mitgliedern seinen Netzplan für den Rückholungsprozess des mit radioaktivem Abfall gefüllten Bergwerks Asse-2. Speziell hierfür wurde die Sitzung in das Rechenzentrum der Fachhochschule Ostfalia Wolfenbüttel verlegt. Wie Thomas Wojna, Fachgebiet Stilllegung Asse im BfS, erläuterte,

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