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BfS-Infomobil am 5. Juli in Königslutter

Endlager für radioaktive Abfälle Das Infomobil des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) macht am Donnerstag, 5. Juli, Station auf dem Wochenmarkt in Königslutter (Marktplatz). Von 08.30 bis 13.00 Uhr können sich die Bürgerinnen und Bürger über die Endlager für radioaktive Abfälle in Morsleben und in der Asse informieren. Für Fragen stehen Mitarbeiterinnen und

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Altmaier im Gespräch mit der Begleitgruppe

Besuch des Bundesumweltministers „Noch vor meinem Amtsantritt habe ich mich im Ministerium erkundigt, welches das am meisten brennende Thema ist“, erklärte der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier. Daraufhin habe sich schnell ergeben, dass dieses die Asse-Problematik sei. „Daher freue ich mich, dass es so kurzfristig möglich war, hier zu sein“, erklärte

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AGO bezieht Stellung – Informationsveranstaltung am 26. Juni

“Kriterienbericht Zwischenlager” Die Arbeitsgruppe Optionen – Rückholung (AGO) hat eine Stellungnahme zur Diskussionsgrundlage „Kriterienbericht Zwischenlager“ des Bundesamtes für Strahlenschutz erarbeitet. Die Entscheidung für einen Zwischenlager-Standort muss nach einem transparenten und nachvollziehbaren Bewertungsverfahren geschehen, heißt es in der Stellungnahme. Diesem Anspruch werde das BfS mit der Diskussionsgrundlage gerecht. Die AGO stehe

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AGO-Experte rät vom Bau der Strömungsbarrieren ab

Memorandum von Ralf Krupp In einem Memorandum rät Ralf Krupp, Experte der Arbeitsgruppe Option Rückholung (AGO), dazu, den Bau der Strömungsbarrieren im Asse-Bergwerk zu beenden und von der Umsetzung des Topfkonzeptes Abstand zu nehmen. Außerdem äußert der Experte Vorschläge zum weiteren Vorgehen. So müsse beispielsweise die Drainage verbessert werden.

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Das Bundesamt für Strahlenschutz beantwortet Bürgerfragen

Nch der Informationsveranstaltung am 9. Januar Antworten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Betreiber des Endlagers Asse II, auf Bürgeranfragen aus der Öffentlichkeitsveranstaltung am 9. Januar 2012 in der Lindenhalle: Strahlenbelastung Frage: Welche Strahlenbelastung ist zu erwarten, wenn nicht rückgeholt wird? Wann wird die Belastung erreicht? BfS: Das Bundesamt für Strahlenschutz

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„Mir ist die Unwahrheit gesagt worden“

17. Ausgabe der Asse Einblicke Der frühere Bundesforschungsminister Volker Hauff (SPD) im Gespräch mit den ASSE EINBLICKEN / Wassereinbruch in die Asse wurde noch 1972 offiziell ausgeschlossen, obwohl das schon 1964 bekannt war /  Beteiligte von damals müssten Stellung beziehen „Wir alle sind falschen Erwartungen erlegen“, sagt der frühere Bundesforschungsminister

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AGO bezieht Stellung zum Kriterienbericht Faktenerhebung

Die Arbeitsgruppe Optionen – Rückholung (AGO) bezieht Stellung zum Kriterienbericht Faktenerhebung des BfS. Anmerkungen und Kritikpunkte zu den Themen Bewertungsverfahren, technische Machbarkeit und bergbauliche Sicherheit der AGO wurden weitestgehend in den Kriterienbericht des BfS eingearbeitet, stellen die Sachverständigen fest. Dies gelte aber nicht für die Definition von Abbruchkriterien.

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BfS erläutert Notwendigkeit von Verfüllmaßnahmen

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erläutert in einer Meldung einzelne Verfüllmaßnahmen. Diese seien notwendig, um die Stabilität in der Grube zu verbessern. Die Notfallplanung diene dazu, den Austritt großer Mengen radioaktiver Stoffe zu verhindern, heißt es in der Meldung.

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BfS informiert über Asse und Morsleben

Infomobil in Braunschweig Das Infomobil des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) steht am Donnerstag, 26. April, auf dem Bauernmarkt in Braunschweig. Von 8.30 bis 13.30 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger über die Endlager für radioaktive Abfälle in Morsleben und in der Asse informieren. Für Fragen stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von

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KIT veröffentlicht neuen Fortschrittsbericht

Fortschrittsbericht Stilllegung und Rückbau Das Karlsruher Institut für Technologie hat einen aktuellen Fortschrittsbericht „Stilllegung und Rückbau“ veröffentlicht. Dieser dokumentiert den aktuellen Stand von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Außerdem werden Stilllegunsprojekte dargestellt und deren Zustand erläutert. Die vollständigen Ausführungen des KIT lesen Sier hier: Fortschrittsbericht des KIT zur „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“ im

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