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Info-Veranstaltung in Braunschweig wird vorverlegt

Strahlenschutz und Notfallvorsorge Wie das Bundesamt für Strahlenschutz meldet, wurde aus organisatorischen Gründen die Informationsveranstaltung am Freitag, 23. November, von 18 auf 17 Uhr vorverlegt. Der Veranstaltungsort bleibt gleich: der Congress Saal der Stadthalle Braunschweig. Das BfS informiert an diesem Abend die Öffentlichkeit über die Ergebnisse einer zweitägigen Arbeitstagung zu

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Öffentliche Info-Veranstaltung zur Asse

Strahlenschutz und Notfallvorsorge Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) lädt am Freitag, 23. November, um 18 Uhr in den Congress Saal der Stadthalle Braunschweig ein. Nach seinem dritten Fachworkshop zur Asse in diesem Jahr lädt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wieder zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Das BfS informiert die Öffentlichkeit

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Halbjahresbericht zum Rückbau kerntechnischer Anlagen

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einen Halbjahresbericht zur Stilllegung und zum Rückbau kerntechnischer Anlagen vorgelegt. Den vollständigen Bericht können Sie hier als pdf-Datei einsehen: Fortschrittsbericht des KIT zur „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“ im Berichtszeitraum Juli-Dezember 2012

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BfS kündigt Konzeptskizze an

Auswirkungen auf Mensch und Umwelt Eine Konzeptskizze des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) soll einen belastbaren Vergleich der Auswirkungen der Asse auf Mensch und Umwelt bei Rückholung und beim Verbleib der Abfälle ermöglichen. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

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Rückholung lässt sich beschleunigen

Ergebnisse des BfS-Workshops liegen vor Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat Ergebnisse vom Fachworkshop zur Beschleunigung der Rückholung veröffentlicht. Ende September hatten über 100 Experten in Wolfenbüttel sich zu diesem Thema ausgetauscht – und sie kamen zu dem Ergebnis: Die Rückholung lässt sich beschleunigen. Dazu müssten der neue Schacht 5

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Fortschritt der nuklearen Sicherheitsforschung

KIT veröffentlicht Fortschrittsbericht Das Karlsruher Institut für Technologie hat den Fortschrittsbericht „Nukleare Sicherheitsforschung“ fertiggestellt und veröffentlicht. Die „Nukleare Sicherheitsforschung“ ist einer der Förderschwerpunkte des Förderkonzeptes „Grundlagenforschung Energie 2020+“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es umfasst Forschung zu Strahlen, zur Sicherheit für Kernreaktoren und zur Sicherheit nuklearer Entsorgung. Lesen Sie

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Abbruch der Rückholung soll er­schwert werden

Asse-Betreiber kauft keine Grundstü­cke zwischen Ahlum und Dettum Die „Lex Asse“ stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung der Asse-2-Begleitgruppe. Mehrere Punkte  dieser Gesetzesänderung im Paragrafen 57b des Atomgesetzes gilt es noch abzu­stimmen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Rückholung des Atommülls aus dem ma­roden Asse-Bergwerk zu beschleunigen. So­wohl das Bundesumweltministerium

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Interview mit Ralf Erhard Krupp

Experte der AGO Dr. (rer.nat. Habil.) Ralf Erhard Krupp ist Diplom-Geologe, promovierter Geochemiker und in Mineralogie habilitiert. Seit 1997 ist er freiberuflich als Gutachter tätig. Als Wissenschaftler hat er sich größtenteils mit Salzen, Salzgeologie, Lagerstättenkunde und dem Stofftransport in natürlichen Systemen beschäftigt. Als Experte der Arbeitsgruppe Optionen – Rückholung (AGO)

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BfS-Bericht zur Zwischenlagersuche

Standortnahe Lösung bevorzugt Auf der Informationsveranstaltung der Asse-2-Begleitgruppe zum Zwischenlager am 26. Juni in der Lindenhalle vertraten Dr. Jonathan Kindlein und Dirk Laske das Bundesamt für Strahlenschutz. In ihrem Bericht gingen sie auf die Kriterien zur Zwischenlagersuche ein. Kindlein machte unter anderem deutlich, dass das BfS eine standortnahe Lösung bevorzuge.

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“Einmalige Chance, etwas zu bewirken oder zu verhindern”

Interview mit Petra Eickmann-Riedel Petra Eickmann-Riedel ist seit März 2012 Samtgemeindebürgermeisterin der Samtgemeinde Sickte. In dieser Funktion ist sie jetzt voll-stimmberechtigtes Mitglied der Asse-2-Begleitgruppe. Zuvor war die 53-Jährige Verwaltungsangestellte an der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel. Die Mutter zweier Kinder ist seit 2006 Mitglied im Sickter Gemeinde- und Samtgemeinderat. Frau Eickmann-Riedel,

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