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Rückholung lässt sich beschleunigen

Ergebnisse des BfS-Workshops liegen vor Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat Ergebnisse vom Fachworkshop zur Beschleunigung der Rückholung veröffentlicht. Ende September hatten über 100 Experten in Wolfenbüttel sich zu diesem Thema ausgetauscht – und sie kamen zu dem Ergebnis: Die Rückholung lässt sich beschleunigen. Dazu müssten der neue Schacht 5

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Fortschritt der nuklearen Sicherheitsforschung

KIT veröffentlicht Fortschrittsbericht Das Karlsruher Institut für Technologie hat den Fortschrittsbericht „Nukleare Sicherheitsforschung“ fertiggestellt und veröffentlicht. Die „Nukleare Sicherheitsforschung“ ist einer der Förderschwerpunkte des Förderkonzeptes „Grundlagenforschung Energie 2020+“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es umfasst Forschung zu Strahlen, zur Sicherheit für Kernreaktoren und zur Sicherheit nuklearer Entsorgung. Lesen Sie

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Abbruch der Rückholung soll er­schwert werden

Asse-Betreiber kauft keine Grundstü­cke zwischen Ahlum und Dettum Die „Lex Asse“ stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung der Asse-2-Begleitgruppe. Mehrere Punkte  dieser Gesetzesänderung im Paragrafen 57b des Atomgesetzes gilt es noch abzu­stimmen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Rückholung des Atommülls aus dem ma­roden Asse-Bergwerk zu beschleunigen. So­wohl das Bundesumweltministerium

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Interview mit Ralf Erhard Krupp

Experte der AGO Dr. (rer.nat. Habil.) Ralf Erhard Krupp ist Diplom-Geologe, promovierter Geochemiker und in Mineralogie habilitiert. Seit 1997 ist er freiberuflich als Gutachter tätig. Als Wissenschaftler hat er sich größtenteils mit Salzen, Salzgeologie, Lagerstättenkunde und dem Stofftransport in natürlichen Systemen beschäftigt. Als Experte der Arbeitsgruppe Optionen – Rückholung (AGO)

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BfS-Bericht zur Zwischenlagersuche

Standortnahe Lösung bevorzugt Auf der Informationsveranstaltung der Asse-2-Begleitgruppe zum Zwischenlager am 26. Juni in der Lindenhalle vertraten Dr. Jonathan Kindlein und Dirk Laske das Bundesamt für Strahlenschutz. In ihrem Bericht gingen sie auf die Kriterien zur Zwischenlagersuche ein. Kindlein machte unter anderem deutlich, dass das BfS eine standortnahe Lösung bevorzuge.

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“Einmalige Chance, etwas zu bewirken oder zu verhindern”

Interview mit Petra Eickmann-Riedel Petra Eickmann-Riedel ist seit März 2012 Samtgemeindebürgermeisterin der Samtgemeinde Sickte. In dieser Funktion ist sie jetzt voll-stimmberechtigtes Mitglied der Asse-2-Begleitgruppe. Zuvor war die 53-Jährige Verwaltungsangestellte an der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel. Die Mutter zweier Kinder ist seit 2006 Mitglied im Sickter Gemeinde- und Samtgemeinderat. Frau Eickmann-Riedel,

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BfS-Infomobil am kommenden Mittwoch in Wolfenbüttel

Informationen zur Asse Das Infomobil des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) steht am Mittwoch, 18. Juli, auf dem Wochenmarkt in Wolfenbüttel (vor Bankhaus Seeliger). Von 8.30 bis 13 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Asse II informieren. Für Fragen stehen Mitarbeiter der INFO ASSE zur Verfügung. Das

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“Einfache Lösungen wird es nicht geben”

Begleitgruppe informierte zum Thema Zwischenlager Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) präferiert eine standortnahe Lösung für das Zwischenlager. Das heißt, der Atom-Müll aus der Asse soll möglichst nahe an der Schachanlage zwischengelagert werden, nach dem er aus dem Bergwerk rückgeholt wurde. Das erfuhren Zuschauer einer Informationsveranstaltung, zu der die Asse-2-Begleitgruppe in

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Begleitgruppe informiert zum Thema Zwischenlager

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Die Asse-2-Begleitgruppe lädt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung „Zwischenlager“ in die Wolfenbütteler Lindenhalle. Am Dienstag, 26. Juni, geht es ab 18 Uhr darum, wohin der Atommüll aus der Asse zwischengelagert werden soll. Dazu werden Dirk Laske und Dr. Jonathan Kindlein vom Bundesamt für Strahlenschutz über „Planungen für

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