Archiv

Landrat wendet sich an Regierungschefs

Nachteilsausgleich für Atommülllagerung Martin Hortig wendet sich als kommissarischer Landrat Wolfenbüttels schriftlich an die Regierungschefs in Berlin und Hannover. So erhielten Angela Merkel und Stephan Weil die Resolution des Kreistages zum Nachteilsausgleich für die vorübergehende Ein- und Pufferlagerung von Atommüll sowie die mit der Schließung der Schachtanlage Asse verbundenen Auswirkungen.

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Schillmann bittet BfS um Aufklärung

Streit um Auftragsvergabe für Rückholungskonzept Asse 2 Im Zuge der Auseinandersetzung zwischen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und Asse-2-Begleitgruppe (A2B) zur Auftragsvergabe für die Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Asse hat der Vorsitzende der Begleitgruppe und Umweltdezernent des Landkreises Claus-Jürgen Schillmann jetzt BfS-Präsident Wolfram König um Aufklärung gebeten. Wie berichtet stehen

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A2B bittet BfS um Aufklärung

Rückholplanung Claus-Jürgen Schillmann bittet Wolfram König, Präsindet des Bundesamtes für Strahlenschutz, in einem Schreiben um Aufklärung bezüglich des Auftrages für die Rückholungsplanung. Hier lesen Sie die Anfrage im Wortlaut: Sehr geehrter Herr König, im Zuge der Umsetzung der „Lex Asse“ ist mit Ihrem Hause im April die zügige Umsetzung der

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Asse-2-Begleitgruppe beendet Gespräch mit dem BfS

Streit um Rückholungskonzept Mit einem Paukenschlag endete ein Gespräch zwischen der Asse-2-Begleitgruppe (A2B) und Vertretern von BfS und Asse GmbH. Eigentlich wollte sich die Gruppe angesichts der aktuellen Berichterstattung auf der BfS-Homepage über die jüngsten Maßnahmen und vor allem das Konzept zur Rückholung des Atommülls aus dem ehemaligen Salzbergwerk informieren

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BfS antwortet auf die Nachfrage der A2B

Betonierarbeiten auf 750m-Sohle Matthias Ranft hat für das Bundesamt für Strahlenschutz auf die Anfrage der Asse-2-Begleitgruppe geantwortet. Die Gruppe hatte Stefanie Nöthel, Vizepräsidentin des BfS, in einem Brief aufgefordert, Fragen zu anscheinend anstehenden Betonier-Arbeiten auf der 750-Meter-Sohle zu beantworten. Im Antwortschreiben betont Ranft, dass die Verfüllarbeiten Bestandteil der Notfallvorsorgemaßnahmen seien.

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Neumann kritisiert das Vorgehen des BfS bei der Zwischenlagersuche

Konditionierung und Lagerung von Atommüll Zwei Fragen drängen sich laut Wolfgang Neumann, wissenschaftlicher Experte der Asse-2-Begleitgruppe akut auf, wenn man an die Zwischenlagerung des Atommülls aus der Asse denkt, sobald dieser geborgen ist. Zum einen will man wissen, wo das Zwischenlager gebaut werden soll, zum anderen müsse man sich Gedanken

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Unklarheiten im Kriterienbericht der Zwischenlagersuche

AGO sieht mögliches Konfliktpotenzial Die Arbeitsgruppe Optionen – Rückholung (AGO)  weist in einem Schreiben an das Bundesamt für Strahlenschutz auf einige Unklarheiten im Kriterienbericht zur Suche nach einem Zwischenlager hin. Laut AGO seien einige Anregungen der Gruppe bisher nicht in die Formulierungen eingeflossen. Die AGO sieht daher die Gefahr, “dass

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Betonier-Arbeiten? A2B fragt nach

Brief an das BfS Die Asse-2-Begleitgruppe hat einen Brief an Stefanie Nöthel gesendet. Darin fordert die Gruppe die Vize-Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz auf, Fragen zu anscheinend anstehenden Betonier-Arbeiten auf der 750-Meter-Sohle zu beantworten. In dem Brief heißt es: “mit Verwunderung musste ich zur Kenntnis nehmen, dass offenbar Betonier-Arbeiten im

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GRS lädt zur Infoveranstaltung zum Thema Endlagerung

Endlagersuche Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) lädt ein zu einer Informationsveranstaltung über die Endlagerung radioaktiver Stoffe am Donnerstag, 29. August in Braunschweig. Ab 19.30 Uhr geht es etwa zweieinhalb Stunden lang im Endlagerforschungszentrum, Theodor-Heuss-Straße 4, 38122 Braunschweig, um das Thema “Endlagersuche in Deutschland – welche Gesteine eignen sich zur Einlagerung

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