Aktuelles

Faktenerhebung zur Rückholung radioaktiver Abfälle

1. Antragskonferenz mit BfS HANNOVER. Auf Wunsch des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) hat gestern (Mittwoch) im Niedersächsischen Umweltministerium die erste Antragskonferenz zu den erforderlichen atomrechtlichen Genehmigungsverfahren im Zuge der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse 2 stattgefunden, informierte die Sprecherin des Umweltministeriums.

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Beteiligung der Bürger

Planfeststellungsverfahren Für die Stilllegung der Schachtanlage Asse 2 nach Atomrecht ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. An dessen Ende steht ein Planfeststellungsbeschluss. Dieser Beschluss muss die gewählte Stilllegungsoption und die konkreten Maßnahmen genehmigen, die für die sichere Stilllegung notwendig sind. Das Umweltministerium des Landes Niedersachsen

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Faktenerhebung zur Rückholung, Schritt 1

Im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) Salzgitter legte die Firma DMT nun den ersten Teil der dreistufigen Faktenerhebung zur Rückholung aus dem Endlager Asse vor. Dieser beschäftigt sich mit dem Untersuchungskonzept zur Anbohrung zweier Kammern in der Asse. Die ausführliche

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Jahresbericht Immissionsüberwachung veröffentlicht

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz in Hildesheim hat den Jahresbericht der Immissionsüberwachung für das Jahr 2009 veröffentlicht. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier: Jahresbericht des NLWKN zur Immissionsüberwachung Schachtanlage Asse II 2009 vom 10.05.2010

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Stellungnahme der AGO zum Optionenbericht des BfS

Die ausführliche Stellungnahme der AGO zum Optionenbericht des Bundesamtes für Strahlenschutz „Optionenvergleich Asse – Fachliche Bewertung der Stilllegungsoptionen für die Schachtanlage Asse II“ [Stand: BfS, 22. Dezember 2009/11. Januar 2010, Nr. 3] finden Sie hier: Stellungnahme der AGO vom 29.04.2010 zum

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Faktenerhebung zur Rückholung radioaktiver Abfälle

1. Antragskonferenz mit BfS HANNOVER. Auf Wunsch des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) hat gestern (Mittwoch) im Niedersächsischen Umweltministerium die erste Antragskonferenz zu den erforderlichen atomrechtlichen Genehmigungsverfahren im Zuge der Rückholung der radioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse 2 stattgefunden, informierte die Sprecherin des

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Beteiligung der Bürger

Planfeststellungsverfahren Für die Stilllegung der Schachtanlage Asse 2 nach Atomrecht ist ein Planfeststellungsverfahren erforderlich. An dessen Ende steht ein Planfeststellungsbeschluss. Dieser Beschluss muss die gewählte Stilllegungsoption und die konkreten Maßnahmen genehmigen, die für die sichere Stilllegung notwendig sind. Das Umweltministerium des Landes

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Faktenerhebung zur Rückholung, Schritt 1

Im Auftrag des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) Salzgitter legte die Firma DMT nun den ersten Teil der dreistufigen Faktenerhebung zur Rückholung aus dem Endlager Asse vor. Dieser beschäftigt sich mit dem Untersuchungskonzept zur Anbohrung zweier Kammern in der Asse. Die

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Jahresbericht Immissionsüberwachung veröffentlicht

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz in Hildesheim hat den Jahresbericht der Immissionsüberwachung für das Jahr 2009 veröffentlicht. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier: Jahresbericht des NLWKN zur Immissionsüberwachung Schachtanlage Asse II 2009 vom 10.05.2010

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Stellungnahme der AGO zum Optionenbericht des BfS

Die ausführliche Stellungnahme der AGO zum Optionenbericht des Bundesamtes für Strahlenschutz „Optionenvergleich Asse – Fachliche Bewertung der Stilllegungsoptionen für die Schachtanlage Asse II“ [Stand: BfS, 22. Dezember 2009/11. Januar 2010, Nr. 3] finden Sie hier: Stellungnahme der AGO vom 29.04.2010

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