Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formationen

Fortschrittsbericht

Wie wirken sich Temperaturerhöhungen auf die bautechnische Machbarkeit eines Endlagers aus? Welche wissenschaftlichen Grundlagen können zum Nachweis der Langzeitsicherheit von Endlagern dienen? Und wie verhalten sich Radionuklide in natürlichem Tongestein und in salinaren Systemen? Fragen die auch für die aktuelle Asse-2-Thematik interessant sind.

Das Karlsruher Institut für Technologie der Universität des Landes Baden-Württemberg und des nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft geht in seiner laufenden  Forschungsarbeit dem Thema  „Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formationen“ nach. Der jetzt veröffentlichte aktuelle Fortschrittsbericht bietet eine Übersicht des Forschungsstandes verschiedener Untersuchungen, die durch das BMBF und das BMWi gefördert werden.

Die vollständige Veröffentlichung finden Sie hier:

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