Abschlussbericht liegt vor

Studie über Asse-Inventar

Seitens BMBF wurde sowohl dem BfS wie auch dem 21. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Niedersächsischen Landtages (21. PUA) Unterstützung bei der Aufklärung der Geschehnisse um die Asse zugesagt. Einen Beitrag hierzu soll die Projektgruppe Jülich des HMGU leisten. Sie wurde beauftragt zu recherchieren, ob sich nach heutigem Stand von Wissenschaft und Technik neue Erkenntnisse über das in den Jahren 1967 bis 1978 eingelagerte Inventar ergeben. Ebenfalls soll den verschiedenen Hinweisen aus der Presse sowie den Befragungsergebnissen des 21. PUA nachgegangen werden.

Im ersten Schritt wurden die Forschungszentren befragt, da diese als Zuwendungsempfänger des BMBF kurzfristig zur Verfügung standen. Gleichzeitig wurde die WAK mit einbezogen. In einem zweiten Schritt wurden die Industrieunternehmen angeschrieben, die damals Abfälle an die Asse abgeliefert haben, und um Unterstützung und Auskunft gebeten. In einem dritten Schritt erfolgte eine Überprüfung der vorhandenen Unterlagen (Schriftverkehr, Listen usw.), um hieraus eventuell noch neue Erkenntnisse zu erlangen.

Den vollständigen Abschlussbericht finden Sie hier: