Rückholung im Koalitionvertrag vereinbart

Große Koalition will weiter mit Nachdruck an der Rückholung arbeiten

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Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD ist auf den Weg gebracht. Das knapp 200 Seiten umfassende Werk beinhaltet auch eine Passage zur Rückholung des Asse-Mülls.

Im Kapitel „Wachstum, Innovation und Wohlstand‟ heißt es: „Im ehemaligen Salzbergwerk Asse II wird weiter mit Nachdruck an der Rückholung des Atommülls gearbeitet. Wir werden die Rückholungsplanung weiter konkretisieren und die dafür notwendigen Finanzmittel auch weiterhin zur Verfügung stellen.‟

Im Absatz davor heißt es, dass die Koalition die Endlagerfrage lösen will. „Deswegen werden die Errichtung des Endlagers Konrad und die Schließung des Endlagers Morsleben vorgetrieben und die Voraussetzungen für die Rückholung der Abfälle aus der Schachtanlage Asse II geschaffen.‟

Den Vertrag können Sie sich hier in voller Länge herunterladen:

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