Beschleunigte Faktenerhebung bei Rückholung

A2B reagiert positiv auf neue BfS-Strategie

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Könnte der Atommüll aus der Asse schneller zurückgeholt werden als bislang angenommen? Bei der Zusammenkunft von Vertretern des BfS, der Asse-GmbH, der Bundes- und des Landesumweltministerium sowie der Asse 2-Begleitgruppe am 15.04. stellte das BfS Vorschläge für eine beschleunigte Faktenerhebung vor.

Das BfS erläutert seine neue Strategie, dass durch bisherige Erfahrungswerte und Untersuchungen, durch beschleunigte Genehmigungsverfahren und aufgrund optimierter Erkundungsabläufe die Rückholung des Asse-Atommülls schneller vonstattengehen könnte als ursprünglich geplant. Nach Angaben der Experten sollte die Bergung des Atommülls aus zwei einfacher zugänglichen Kammern möglichst bald begonnen werden.

Die Vorsitzende der Asse 2-Begleitgruppe Christiana Steinbrügge begrüßte die angekündigte Vorgehensweise. In einer Pressemitteilung äußert sie: „Die Faktenerhebung als Bestandteil der Rückholung zu behandeln und nicht mehr als vorausgeschalteten Schritt, entspricht den Vorstellungen der Begleitgruppe“.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung der Landrätin:

Mehr Informationen zum geplanten Vorgehen bei der Rückholung finden Sie unter folgendem Link des BfS: Arbeitsgruppe stellt Verbesserungsmöglichkeiten für die Bergung der Asse-Abfälle vor

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