Dienstag, 08-06-10 00:35
Bleibt zu hoffen, dass es jetzt bei der vom BfS angekündigten Rückholung des Atommülls bleibt. Hoffentlich geben die Probebborungen im November Aufschluss und die Fässer sind auch weitgehend transportierfähig. Wenn man überlegt was man mit dem für die Rückholung veranschlagten Budget von 3,7 Milliarden Euro sinnvolles hätte anfangen könnte, zum Beispiel in erneuerbare Energien investieren. Aber so zahlt der Steuerzahler eben für die Fehler der Vergangenheit.
Montag, 26-10-09 18:56
Nachdem die Bevölkerung jahrzehntelang nicht korrekt informiert wurde, können wir auch künftig den Politikern in dieser Frage nicht mehr trauen.
Mein Vorschlag ist: jedes einzelne Fass direkt vor Ort mit entsprechend dimensionierten Stahlbeton zu ummanteln. Innen liegende Stahlmatten sollten aus rostfreiem Stahl gefertigt sein.
Darüber hinaus müsste eine Bleiumhüllung erfolgen. Als dritte Außenhaut sollte eine salzwasserresistente extrem stabile und langlebige Kunststoffabdichtung erfolgen.
Zu Bedenken ist auch, dass bereits jetzt verstrahltes Salzgranulat, einlaufendes Wasser usw. ebenfalls sicher gelagert wird.
Anschließend könnnten die so verpackten einzelnen Gebinde zur endgültigen Verfüllung von Asse 2 dienen, so dass ein Einsturz ausgeschlossen ist.
Eventuell dann noch vorhandene Hohlräume müssen aus Stabilitätsgründen mit Beton restlos verfüllt werden.
Die technischen Voraussetzungen zu einer solchen Maßnahme sind doch vorhanden. Die Kosten sind von ALLEN bislang Beteiligten zu übernehmen, OHNE dass die Bevölkerung belastet wird. Es gilt das Verursacherprinzip. Mit konkreten Maßnahmen muss unverzüglich begonnen werden. Einen GAU mitten in Deutschland und nur 12 km (Asse 2 und Kontad) vor meiner Haustür möche ich nicht erleben.
Montag, 26-10-09 18:51
Nachdem die Bevölkerung jahrzehntelang nicht korrekt informiert wurde, können wir auch künftig den Politikern in dieser Frage nicht mehr trauen.
Mein Vorschlag ist: jedes einzelne Fass direkt vor Ort mit entsprechend dimensionierten Stahlbeton zu ummanteln. Innen liegende Stahlmatten sollten aus rostfreiem Stahl gefertigt sein.
Darüber hinaus müsste eine Bleiumhüllung erfolgen. Als dritte ?Außenhaut? sollte eine salzwasserresistente extrem stabile und langlebige Kunststoffabdichtung erfolgen.
Zu Bedenken ist auch, dass bereits jetzt verstrahltes Salzgranulat, einlaufendes Wasser usw. ebenfalls sicher gelagert wird.
Anschließend könnnten die so verpackten einzelnen Gebinde zur endgültigen Verfüllung von Asse 2 dienen, so dass ein Einsturz ausgeschlossen ist.
Eventuell dann noch vorhandene Hohlräume müssen aus Stabilitätsgründen mit Beton restlos verfüllt werden.
Die technischen Voraussetzungen zu einer solchen Maßnahme sind doch vorhanden. Die Kosten sind von ALLEN bislang Beteiligten zu übernehmen, OHNE dass die Bevölkerung belastet wird. Es gilt das Verursacherprinzip. Mit konkreten Maßnahmen muss unverzüglich begonnen werden. Einen GAU mitten in Deutschland und nur 12 km (Asse 2 und Kontad) vor meiner Haustür möche ich nicht erleben.