Asse 2

Veranstaltung über den Notfallplan

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hatte zu einer Veranstaltung über den Notfallplan zu Asse II eingeladen. Im Dorfgemeinschaftshaus Remlingen referierten Dr. Michael Hoffmann (Fachbereichsleiter "Sicherheit nuklearer Entsorgung") und Matthias Ranft, Leiter des Fachgebiets "Asse Betrieb"

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ODL-Daten

Aktuelle Messwerte

Hier finden Sie die aktuelle Karte mit den Messwerten der Gamma-Ortsdosisleistung (ODL) an den Messstellen des Radioaktivitätsmessnetzes des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS):

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Fragebogenaktion

Meinungsbild zur Bürgerbefragung

Dem Wolfenbütteler Schaufenster lag Mitte März ein Fragebogen bei, dessen Thema der Informationsstand der Bürger über das Bergwerk Asse 2 und dessen Stilllegungsoptionen war. Er diene dazu, das Meinungsbild der Bevölkerung zu erfassen.

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Aktuellste Stellungnahme der Arbeitsgruppe Optionenvergleich

Die ausführliche Stellungnahme der AGO zu den Machbarkeitsstudien finden Sie hier:

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Kommentierung der Machbarkeitsstudien durch das Öko-Institut

Die ausführliche Kommentierung der Machbarkeitsstudien zu den Stilllegungsoptionen für die Schachtanlage Asse II im Hinblick auf die Anwendbarkeit der Bewertungskriterien des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) finden Sie im untenstehenden Download.

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Kommentierung des Berichtsentwurfs des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS)

Die ausführliche Kommentierung des Berichtsentwurfs des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS): "Optionenvergleich -Zwischenstand: Schritt 1 – Fachliche Bewertung der Stilllegungsoptionen für das Endlager für radioaktive Abfälle Asse" finden Sie im untenstehenden Download.

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Stellungnahme zum Schreiben der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Asse II

Die ausführliche Stellungnahme des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) zum Schreiben der Ad-hoc-Arbeitsgruppe ASSE der Entsorgungskommission/Strahlenschutzkommission an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vom 5. Januar 2010 zu den Optionen der Stilllegung der Schachtanlage Asse 2 finden Sie hier:

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Präsentation zur Optionsfindung

Die komplette Präsentation zur Optionsfindung finden Sie hier:

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Pressemitteilung des Landkreises Wolfenbüttel

Bundesamt für Strahlenschutz lädt Asse 2-Begleitgruppe zur Mitarbeit ein

Mit einer großen Überraschung endete eine zweitägige Klausurtagung der Asse 2-Begleitgruppe (A2B). Am Ende bot das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) der Gruppe um Sprecher Jörg Röhmann an, die weitere Arbeit zur Schließung der Schachtanlage Asse direkt im Bundesamt zu verfolgen. Zwei Mitglieder sollen den Prozess der nächsten Wochen "beobachtend begleiten", sagte ein BfS-Sprecher aus Salzgitter. Am Dienstag dieser Woche hatten sich der neue Bundesumweltminister Norbert Röttgen, das BfS sowie die A2B darauf verständigt, Mitte Januar 2010 einen Lösungsvorschlag für die Schließung der Schachtanlage Asse 2 vorzulegen, wo schwach- und mittelaktive Atomabfälle lagern.

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Bundesumweltminister zu Gast in der A2B

Norbert Röttgen nimmt an Sitzung der Asse-2-Begleitgruppe teil

Mit zwei großen gelben Holz-A der Aktion "AufpASSEn" im Gepäck machte sich am Dienstagabend der neue Bundesumweltminister auf die Rückfahrt nach Berlin. Zuvor hatte Norbert Röttgen zwei Stunden an einer Sitzung der Asse-2-Begleitgruppe in Wolfenbüttel teilgenommen. Wie er betonte, war dies sein erster offizieller Termin im neuen Amt. "Bitte betrachten sie dies als Zeichen des hohen Stellenwerts des Themas Asse, aber auch als Wertschätzung ihrer Arbeit", sagte er den zumeist ehrenamtlichen Mitgliedern der Begleitgruppe.

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Info-Veranstaltung in der Lindenhalle

Die Diskussion über die Schließungsvarianten des Bergwerks Asse 2 gehen in eine kritische Phase. Bei der Informationsveranstaltung des Bundesamtes für Strahlen­schutz (BfS) in der Lindenhalle wurde gleich mehrfach deutlich, dass die Einfluss­möglichkeiten der Asse 2-Begleitgruppe (A2B) beschränkt sind.

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Pressemitteilung des Landkreises Wolfenbüttel

Asse 2-Begleitgruppe vereinbart mit Bundesamt für Strahlenschutz: In drei Schritten die Schließung intensiv begleiten

Die Asse 2-Begleitgruppe des Landkreises Wolfenbüttel hat mit dem Bundesamt für Strah­lenschutz (BfS) das weitere Vorgehen vereinbart, um die Schließung des Atomlagers Asse 2 weiterhin intensiv zu begleiten. Es wurde ein Drei-Schritte-Modell vereinbart.

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Umfrage zu den Stilllegungs-Optionen

Was soll nun mit dem Bergwerk Asse 2 geschehen?

Nachdem die drei Optionen zur weiteren Vorgehensweise mit dem Bergwerk Asse 2 vorgestellt wurden, fingen wir Meinungen in der Bevölkerung ein. Auffallend war bei der Umfrage, dass sich von 24 befragten Menschen in Remlingen, Wittmar und Groß Denkte ein Drittel “aus Angst vor negativen Auswirkungen” nicht äußern wollte, wie wir oft zu hören bekamen. Unbekümmertheit, Zukunftsängste und Wut über die Informationspolitik – die Einstellung der Passanten zu diesem Thema war sehr unterschiedlich.

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Stilllegungs-Optionen

Informationsveranstaltung im Audimax der FH Wolfenbüttel am 29. Juni 2009

Die Fronten bei der Öffentlichkeitsveranstaltung in der Fachhochschule Wolfenbüttel waren schnell geklärt. Die Asse 2-Begleitgruppe hatte am 29. Juni ins Audimax eingeladen, um über den Sachstand der Optionenuntersuchung zu unterrichten und darüber mit Bürgern zu diskutieren. Bereits bei den einleitenden Worten durch Landrat Jörg Röhmann wurde klar: Der überwiegende Teil der Besucher steht fest hinter der "Rückholung als einzig möglicher Option" der Bergwerksschließung.

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Informationsveranstaltung zum Optionenvergleich

Bischof Weber moderiert Veranstaltung zu Asse 2

Die Asse 2-Begleitgruppe plant Ende Juni eine große Informationsveranstaltung. Dabei werden die Hintergründe des Optionenvergleichs erläutert und vor allem weitere Kriterien gesammelt, unter denen die drei Optionen (Rückholung, Umlagerung unter Tage, Verfüllung) betrachtet werden sollen. Es geht bekanntlich um die Schließung des Bergwerks Asse 2 sowie um den Umgang mit den 126 000 Fässern schwach- und mittelradioaktiven Mülls, die dort lagern. Landesbischof Prof. Dr. Friedrich Weber moderiert die Veranstaltung.

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